Natur des Jahres 2026

Baum des Jahres 2026

Zitterpappel

Die Zitterpappel ( Populus tremula) ist ein heimischer Laubbaum. Fährt Wind in ihre Krone so zittert das Laub als sei der Baum ein tanzendes Wesen. Sie ist ein Pionierbaum, besiedelt schnell offene Flächen, regeneriert Wälder und ist für viele Tiere und Pflanzen Futterquelle oder Unterkunft.

Ihr Boden sollte frisch bis mäßig trocken sowie nährstoffreich sein. Über Wurzelausläufer vermehrt sie sich auch nach schwierigen Umweltbedingungen wie Feuer oder Sturm an neuer Stelle.

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Vogel des Jahres 2026

Rebhuhn

Das Rebhuhn (Perdix perdix), auch Rep- oder Repphuhn in älterem Sprachgebrauch, gehört zur Familie der Hühnervögel und wird den Fasanenartigen zugeordnet. Es verdankt seinen Namen dem markanten Revierruf des Männchens. Das Rebhuhn ernährt sich überwiegend pflanzlich auf Feldern. Nur in den ersten Wochen bekommen die Jungtiere ebenfalls Insekten, Spinnen und andere Kleintiere um ihren Energiebedarf zu decken und gesund wachsen zu können.

Quellen

Wildtier des Jahres 2026

Rothirsch

Der Rothirsch (Cervus elaphus) lebt überwiegend im Süden Deutschlands. Die männlichen Hirsche werfen jährlich ihr Geweih ab. Im Gegensatz zum kleinen leichten Reh können sie eine Schulterhöhe von ca. 150cm sowie ein Gewicht bis zu 250kg erreichen.

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Fledermaus des Jahres 2026+2027

Kleiner Abendsegler

Die Fledermaus des Jahres wird immer für zwei Jahre vom europäischen Fledermausdachverband „BatLife Europe“ gewählt. Diesmal ist es der kleine Abendsegler. Im Gegensatz zu manch anderen Fledermausarten lebt er bevorzugt abseits von Gebäuden, also gerne in Baumhölen oder Fledermauskästen. Sein Jagdgebiet sind Wälder, Baumkronen und Alleen.

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Blume des Jahres 2026

Feldrittersporn

Der Feldrittersporn (Consolidas regalis) ist ein blau-violett blühendes einjähriges Hahnenfußgewächs, welches auf Feldern zwischen oder bei Getreide wächst. Es dient als wichtige Nahrung für Bienen und Schmetterlinge.

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Staude des Jahres 2026

Kalimeris (Schönaster)

Die Kalimeris, auch Schönaster genannt, ist zwar ein Korbblütler (Asteraceae), aber botanisch keine Aster. Sie ist sehr unbekannt und leicht mit einer Aster zu verwechseln. Sie blüht bevorzugt zwischen Juli und September.  Bewundern kann man diese seltene Art z. B. im Sichtungsgarten Weihenstephan in Freising. Dort gibt es freien Eintritt zur eigenständigen Besichtigung als auch Führungen durch Stauden, Rosen, Sommerblumen und -gehölze (weitere Infos s. Link unten).

Quellen

Diese und weitere Jahreswesen 2026

Siehe: NABU Natur des Jahres